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Suchmaschinenoptimierung

Ziel einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimerung, auch SEO genannt, ist es das Suchmaschinenranking von Webseiten zu verbessern.

Acht von zehn Internet Usern verwenden Suchmachinen, Google nimmt dabei in Mitteleuropa eine Quasi Monopolstellung ein. Fast 90 % jener User liest lediglich Seite 1 der Ergebnisliste von Google. Ziel des SEO ist es daher zumindest die Top 10 Ergebnisse für den gewünschten Suchbegriff bei der Suchmaschine zu erreichen.

Im Vordergrund der Suchmaschinenoptimierung steht in weiterer Folge die Erhöhung der Besucherzahlen bei gleichzeitiger Verbesserung der Kundenzufriedenheit. Diese schlägt sich zukünftig in höheren Umsätzen nieder.

Wichtig ist dabei eine nachhaltige und zielgruppengerechte Suchmaschinenoptimierung.

Gerne bieten wir Ihnen folgende Leistungen an:
  • Analyse Ihrer Ist-Situation und Konzeption der SEO und SEM
  • Recherche der optimalen Keywords für Ihre Seite
  • OnPage Optimierung – technische und inhaltliche Adaptierungen
  • OffPage Optimierung - Linkgenerierung und Marketing
  • Begleitende Erfolgskontrolle und Berichterstattung

Gerne erstellen wir Ihnen ein persönliches Angebot.

1. Dear John: $ 32,4 Mio.

2. Avatar: $ 23,6  Mio.

3. From Paris with Love: $ 8,1 Mio.

4. Edge of Darkness: $ 7,0 Mio.

5. Tooth Fairy: $ 6,5 Mio.

Es ist soweit. In der achten Woche löste der Neueinsteiger “Dear John” den Blockbuster “Avatar” an der Spitze der US-Kinocharts ab. Das romantische Drama von Lasse Hallström setzte sich mit einem beachtlichen Ergebnis von $ 32,4 Mio. auf Platz 1.

James Cameron wirds verkraften, immerhin ist Avatar nun endgültig Rekordhalter in allen Klassen und hat bisher unglaubliche $ 2,2 Mrd. weltweit eingespielt.

Quelle: BoxofficeMojo

Einer der letzten Global Player der Musikindustrie wankt gewaltig. EMI ist überschuldet, der gewaltige Jahresverlust von Euro 1,8 Mrd. drängt das britische Traditionsunternehmen an den Rand des Ruins. Die gescheiterte Fusion mit Warner Music, dramatische Einbrüche bei den CD-Verkäufen und eine völlig überteuerte Übernahme durch das Unternehmen Terra Firma sind nur einige der Fehlschläge, die EMI in den letzten Jahren verkraften musste.

Trotz eines ungeheuer wertvollen Backkatalogs, der so klingende Namen wie die Beatles, Queen oder Pink Floyd umfasst, ist der Musikkonzern offenbar nicht profitabel zu führen. Auch die Top Seller der letzten Jahre, die ebenfalls bei EMI unter Vertrag stehen, wie Norah Jones, Coldplay oder Robbie Williams, konnten daran nichts ändern.

Gelingt es den Eigentümern nicht schleunigst Eigenkapital zuzuschießen, droht dem ersten Unternehmen der Big Five der Musikindustrie die Filetierung und damit der endgültige Untergang.

Als “Retter des ORF” wurde Dominic Heinzl in der Sendung “Wir sind Kaiser” angekündigt. “Manche sagen auch der Messias des ORF” antwortete dieser ebendort und fügte selbstironisch hinzu: Doch der Messias wurde gekreuzigt.

Er hatte es offenbar schon geahnt. Der Wechsel von Heinzl ließ in Österreich den Blätterwald noch mächtig rauschen. Seit Anfang Jänner sind seine beiden TV-Formate “Chili” und “Backstage” on Air, die Quoten allerdings ernüchternd.

Diese liegen im Schnitt knapp über den Quoten der Vorgängerserie “Two and a half Men”. Darüberhinaus hat ATV die Zeit bis zum Start seines neues Societyformats ATV Life beinhart mit einem Best of von “Hi Society” überbrückt und ebenfalls ordentliche Quoten eingefahren.

Der einzige Profiteur  scheint im Moment Richard Lugner zu sein. Als Stammgast von Heinzl und ATV Life kann man dem Meister der Selbstinszenierung im TV nun gar nicht mehr entkommen.

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