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Poker goes Wall Street

© Oliver Haja / PIXELIO

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Warum sollte man selbst Poker spielen, wenn man an den Fähigkeiten anderer prächtig mitverdienen kann? So in etwa dürfte die Ausgangslage ausgesehen haben als Staking erfunden wurde.

Staking ist eine Art Sponsoring für Poker Spieler. Ein Spieler verkauft dabei prozentuale Anteile an dem Turnier oder an dem Cash Game das er spielen möchte.

Käufer und Verkäufer vereinbaren vor Beginn des Spiels, für welches Spiel der Betrag verwendet wird und wie der mögliche Gewinn aufgeteilt wird.

Diese Form der Gewinnbeteiligung ist im Poker üblich. Der Spieler sichert sich dabei gegen allzu hohe Verluste ab, der Sponsor fördert ohne selbst zu spielen einen Pokerspieler seines Vertrauens.

Die Webseite ChipMeUp bietet Gewinnbeteiligungen an Stars und Turnieren rund um den Globus an. Tony G, der selber gerne Anteile an seinen Turnieren verkauft, überlegt sogar den neuen Online Poker Star Isildur1 zu stacken.

In seinem Blog verleiht Tony seiner Bewunderung ob der Fähigkeiten des Poker Phantoms Ausdruck. Der gewinnt und verspielt regelmäßig Millionen Dollar auf FullTiltPoker, fraglich also ob das so eine gute Idee wäre. Der Litauer hat allerdings schon mehrfach in der Vergangenheit seinen Geschäftssinn bewiesen. Gut möglich, dass er auch hier wieder die Nase vorne hat.

Photo powered by: PIXELIO

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1 Kommentar auf “Poker goes Wall Street”

  1. [...] This post was mentioned on Twitter by pokerjoe, Georg Steiner. Georg Steiner said: Poker goes Wall Street, http://www.zelluloid.at/kolumne/poker-goes-wall-street.html [...]

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