Poker © Oliver Haja / PIXELIO
„No Sports“ antwortete der legendäre britische Premierminister Winston Churchill auf die Frage eines Reporters, wie man denn ein derart hohes Alter erreichen könne. Auch wenn er in seiner Jugend eine Reihe von Sportarten ausgeübt hatte, war der Genussmensch im Alter doch eher Whisky und Zigarren zugetan. Zieht man diese seine Vorlieben in Betracht, dann hätte er Poker durchaus als eine lohnende Beschäftigung erachtet. Beschränkt sich die Bewegung so mancher Poker Spieler doch auf den Weg zur Bar und retour.
Und doch ist Poker eine Sportart, die Ausdauer, Konzentrationsfähigkeit und Durchhaltevermögen erfordert. Und diese geistige Kondition lässt sich sicherlich durch eine gute körperliche Verfassung noch steigern. Bewegung, eine gesunde Ernährung und viel Schlaf sind dafür die beste Voraussetzung.
Möglicherweise ist Phil Ivey deshalb der beste Pokerspieler der Welt, sieht man den Poker Pro doch des öfteren während des Spiels genussvoll in einen Apfel beißen.
Dass Poker ein Sport ohne Ablaufdatum ist, beweist nicht nur die Poker Legende Doyle Brunson. In jedem Poker Casino kann man beobachten, wie langjährige, erfahrene Spieler, die jungen Wilden auflaufen lassen. Die geistige Bewegung bis ins hohe Alter garantiert also Wohlbefinden und Erfolg. Der Kampf der Generationen hat damit eine neue Spielstätte gefunden, nämlich den Pokertisch.
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