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Poker Kolumne: Mein liebster Feind

Poker © Oliver Haja / PIXELIO

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Was hat die erfolgreichste Frau im Poker, Annie Duke bloß an sich, dass sie andere Promis in den Wahnsinn treibt? Zur Erinnerung: Bei einer Benefiz TV-Show unter der Leitung von Immobilientycoon Donald Trump vergriff sich die bekannt scharfzüngige Moderatorin Joan Rivers gewaltig im Ton und bezeichnete Annie als „Adolf Hitler“. Und das nur, weil Annie es gewagt hatte die Bemühungen des gegnerischen Teams ihren Freund Phil Hellmuth um Spenden anzupumpen, kritisiert hatte. Der darauffolgende Krieg der Worte hat bis heute kein versöhnliches Ende gefunden.

Nun hat Annie, völlig überraschend einen neuen Lieblingsfeind gefunden. Ausgerechnet der immer gut gelaunte Daniel Negreanu bezeichnete Annie Duke als „Fxxxxxg Cxxt“. Auch ist diesmal ist der Anlass nicht wirklich nachzuvollziehen. Duke hatte sich lediglich auf ihrer Webseite als beste Pokerspielerin der Welt bezeichnet, worauf Daniel ausflippte. Die patzige Antwort vom PokerStars Support auf E-Mail empörter User ließ die Diskussion daraufhin eskalierten. PokerStars entschuldigte sich daraufhin offiziell und distanzierte sich von der Beschimpfung.

Sogar der Meister der Provokation, Tony G., schaltete sich persönlich per Blog in die Diskussion ein und bot nicht ganz ernstgemeint eine wohltuende und entspannende Massage für die beiden Streithähne an. Warum ausgerechnet die höfliche und im persönlichen Gespräch stets freundliche Annie Duke die Gemüter so in Wallung bringt, bleibt ein Rätsel.

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