Jeder kennt die großen Pokerräume wie PokerStars, Full Tilt Poker oder PartyPoker. Doch wie sieht es in der 2. und 3. Reihe aus? Der Sieg des Buchhalters Chris Moneymaker beim Main Event der World Series of Poker in Las Vegas 2003 hat einen Pokerboom ungeahnten Ausmaßes ausgelöst. Zum ersten Mal siegte ein Online Poker Qualifikant beim größten und wichtigsten Pokerturnier der Welt und das in eindrucksvoller Art und Weise.
Kein Wunder, dass in den Monaten und Jahren danach eine wahre Goldgräberstimmung bei den Pokeranbietern einsetzte. Jeder der etwas auf sich hielt gründete einen Pokerraum und versuchte sich seinen Anteil am Kuchen zu sichern. Die neu gegründeten Pokerplattformen schossen wie Pilze aus dem Boden, der interessierte Pokerspieler drohte rasch den Überblick zu verlieren.
Auch die Stars der Szene nutzten die Gelegenheit für ein paar Extra Dollar und stiegen mit ins Business ein. Johnny Chan, Tony G. Doyle Brunson gründeten eigene Poker Räume und versuchten im heiß umkämpften Markt Fuß zu fassen. Doch der Erfolg am grünen Filz lässt sich nicht so leicht im Geschäftsleben wiederholen. Diese bittere Lektion musste auch Playboy Gründer Hugh Hefner lernen, der mit PlayboyPoker baden ging. Mittlerweile hat lediglich Doyle´s Room überlebt, andere wurden entweder geschlossen oder wie Tony G. Poker an PartyPoker verkauft.
Ausgerechnet die Glücksspielindustrie, zumeist in der Hand staatlicher Monopolbetriebe, verschlief den Boom total. Anstatt im Kampf um die weltweite Marktführerschaft mitzumischen, hinken Win2Day und Co. meilenweit hinterher. Da halfen auch die zahlreichen Versuche die unliebsame Konkurrenz mittels einer entsprechenden Gesetzgebung auszuschalten nichts mehr, der Zug war abgefahren.
Pokerscout.com zählt aktuell mehr als 600 Pokerräume weltweit, die um Kunden buhlen. Kein Wunder, dass in den letzten Monaten eine Konsolidierung eingesetzt hat und selbst große und bekannte Pokeranbieter, wie bwin und PartyPoker einen Zusammenschluss überlegen. Die Branche bündelt ihre Kräfte um das Spiel Poker weiterhin nach Vorne zu bringen.
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- Poker Kolumne: Und sie dreht sich doch! | Zelluloid.at - [...] man aus heutiger Sicht leider davon ausgehen, dass die Gesetzesinitiative zur Legalisierung von Online Poker wieder an den Finanzausschuss ...




Ich muss Jürgen da ein wenig unterstützen … und ihm auch rechtgeben.
Ich spiel schon lange auf Win2Day und find die Pokerräume dort super – Leute sind in Ordnung, gibt genug Turnierauswahl (auch immer wieder nette Aktionen) und das Interface ist auch angenehm zu bedienen.
Mit Deutsch hat er sicher auch recht … ich bin zwar der englischen Sprache fähig, aber angenehmer ist es doch, in der Muttersprache zu chatten.
zu Pokerscout: Hier sollte man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Während alle anderen Anbieter (mit Ausnahme von svenskaspel) auf dem weltweiten Markt (tw. ohne US) anbieten, bietet win2day ein Angebot exklusiv für den österreichischen Markt und NICHT weltweit an. Viele User schätzen den österreichischen Flair und die Möglichkeit Deutsch sprechen zu können.
Win2day bestitzt in Österreich einen Marktanteil von ca. 50% und nur diesen Markt sollte man in diesem Fall vergleichen.
Weiters ist bei uns das Thema “Spielen mit Verantwortung” nicht nur ein Feigenblatt sondern wird auch gelebt. So gibt es ein wöchentliches Einzahlungslimit und der bewußte Verzicht auf Rakeback und andere “Vielspieler-Boni” was in der Pokerszene in der Form einzigartig ist.
Liebe Grüße,
Juergen Smutek
Pokermanager win2day
Also wenn man das liest……..österreiches Flair usw…auf W2D…oder Spielen mit Verantwortung….kann man eigentlich nur noch lachen Herr Pokermanager. Sie sollten zuerst einmal Ihre Hausordnung unter Ihren Cashgame Spielern durchsetzen….aber bevor Sie dies tun…machen Sie diese zu Ihren Aces…das hat einen mehr als bitteren Beigeschmack..aber wir sind an der Sache dran……….